Haarausfall im Herbst: Was braucht das Haar jetzt?

So stärkst du dein Haarwachstum

Halbportrait einer Frau mit Locken und Haarausfall im Herbst, die Ruhe ausstrahlt

Haarausfall im Herbst ist ein weit verbreitetes Phänomen. Viele Frauen beobachten, dass sich zu dieser Jahreszeit mehr ausgefallene Haare in Bürste, Abfluss, auf dem Kopfkissen oder der Kleidung tummeln – und das Jahr für Jahr aufs Neue. Doch ist es eigentlich normal, dass im Herbst mehr Haare ausfallen? Muss ich mir deswegen Sorgen machen? Und muss ich mich mit dem jährlichen „Fellwechsel“ abfinden, oder kann ich etwas dagegen tun?  

Tatsächlich konnten verschiedene wissenschaftliche Studien belegen, dass das Haarwachstum einem jährlichen Rhythmus folgt. Vor allem im Herbst befinden sich besonders viele Haarfollikel am Ende einer Ruhephase, wodurch sie schlussendlich ausfallen. Einbildung ist der saisonale Haarausfall also schon mal nicht.  

Trotzdem: fallen die Haare aus ist das nicht nur unschön, sondern kann für Frauen verunsichernd sein. Wir verraten, was du gegen den saisonalen Haarausfall tun kannst, wie lange er andauert, wann du besonders achtsam sein solltest und warum in Wahrheit der Sommer schuld ist. 


Inhaltsverzeichnis 

  1. Hilfe: Was tun gegen Haarausfall im Herbst? 
  2. Haarpflege: Das braucht das Haar jetzt!
  3. Ernährung: Lebensmittel für starke Haarwurzeln 
  4. Styling: Haarbruch vermeiden 
  5. Dauer: Wie lange dauert Haarausfall im Herbst? 
  6. Ursachen: Was beeinflusst den Haarzyklus? 

Hilfe: Was tun gegen Haarausfall im Herbst?

Zunächst einmal können wir Entwarnung geben. Haarausfall im Herbst betrifft viele Frauen und ist bis zu einem gewissen Grad vollkommen normal. Die Wissenschaft geht davon aus, dass durch die stärkere Sonneneinstrahlung in der heißen Jahreszeit, mehr Haare von der Wachstums- in die Ruhephase wechseln. Das spart Energie und schützt die Kopfhaut. Etwa 100 Tage später, also im Herbst, fallen die Haare aus.  

Entscheidend ist, dass anschließend wieder eine neue Wachstumsphase beginnt und das Kopfhaar wieder nachwächst. Der saisonale Haarverlust ist also nicht von Dauer. Da eine neue Haarwurzel gebildet wird, ist im Prinzip nur Geduld gefragt. Das dauert dir zu lange und Geduld ist nicht deine Stärke? Wir haben einige Tipps auf Lager, wie du das Wachstum unterstützen, was du im nächsten Jahr zur Vorbeugung tun kannst und wie du die erschöpften Haare vor zusätzlicher Belastung schützt. 

Haarpflege: Das braucht unser Haar jetzt!

Coffein wirkt anregend auf die Haarwurzeln, beugt der Erschöpfung der Haarproduktion vor und kann die Wachstumsphasen der Haare verlängern. Dafür muss diese Substanz dort hingelangen, wo sie gebraucht wird: an die Haarwurzel. Kaffee und koffeinhaltige Getränke können das nicht leisten. Die Lösung: Coffein-Shampoo! 

Der Phyto-Coffein-Complex in den Plantur39 Shampoos dringt schon beim Haarewaschen bis in die Haarwurzeln vor. Nach einer Einwirkzeit von 2 Minuten kann das Coffein seine Wirkung voll entfalten und bleibt bis zu 24 Stunden in der Haarwurzel nachweisbar. Zink und Niacin versorgen sie mit zusätzlichen Nährstoffen und Provitamin B5 glättet die Haarstruktur. Bei regelmäßiger Anwendung verbessert sich sogar die Haardicke, wodurch der Schopf noch voller erscheint. Für noch mehr Geschmeidigkeit und Glanz empfehlen wir die Verwendung einer Plantur39 Pflege-Spülung in den Haarlängen. 

Muss ich mir dann jeden Tag die Haare waschen? Nein, auch an den Tagen ohne Haarwäsche musst du nicht auf die tägliche Coffein-Zufuhr verzichten. Das Plantur39 Phyto-Coffein-Tonikum wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen, kurz einmassiert, zieht schnell in die Kopfhaut ein und muss nicht ausgespült werden. 

Ernährung: Lebensmittel für starke Haarwurzeln

Halbportrait einer Frau mit zusammen gebundenen Haaren, die eine Orange als Sinnbild für eine gesunde Ernährung in der Hand hält, die sich auch positiv auf saisonalen Herbst auswirken kann

Du bist, was du isst. So lautet das alte Sprichwort. Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unseren Körper, unser Wohlbefinden und auch unser Haarwachstum. Ganz allgemein sollte die Ernährung immer ausgewogen sein, damit wir genügend nützliche Nährstoffe für alle Körperprozesse aufnehmen können. 

Im Fall von Haarausfall im Herbst spielt die Sonneneinstrahlung eine entscheidende Rolle. Um freie Radikale und oxidativen Stress auszugleichen, sollten auch antioxidative Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen. Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide, Flavonoide und Spurenelemente wie Zink, Selen und Kupfer sind Antioxidantien, die auch natürlich in unserer Nahrung vorkommen. Zu finden sind diese natürlichen Radikalfänger vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln oder Fisch.  

Eine antioxidative Wirkung und einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum wird beispielsweise folgenden Lebensmitteln nachgesagt: 

  • Spinat 
  • Trauben 
  • Karotten 
  • Tomaten 
  • Äpfeln 
  • Vollkornprodukten 
  • Hülsenfrüchten 
  • Hochwertigen pflanzlichen Ölen 
  • Nüssen 
  • Lachs 

Auch Nahrungsergänzungsmittel für Haare können einen Beitrag leisten, um sie mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Sie sollten jedoch achtsam eingesetzt werden, denn auch ein Zuviel an Vitaminen und Spurenelementen ist nicht immer zuträglich. Ausgewogenheit und Balance sollten in Sachen Ernährung an erster Stelle stehen. 

Styling: Haarbruch vermeiden

Halbportrait einer Frau, die schmerzhaft versucht ihre kaputten Haare zu entwirren und Haarbruch zu vermeiden, um Haarausfall im Herbst nicht verschlimmern

Sind die Haare durch die Sonneneinstrahlung beansprucht, gilt es möglichst sanft mit der geschädigten Mähne umzugehen. Beim Styling solltest du möglichst wenig Zug auf das Haar ausüben. Heißt, beim Bürsten und Kämmen Vorsicht walten lassen: lieber sanft (von unten nach oben!) entwirren, statt Gewalt auszuüben. Auch ein strenger Zopf oder Dutt kann die Haarwurzel auf Dauer belasten. 

Und wie sieht’s mit der Haarfarbe aus? Dass Haare färben zu Haarausfall führen kann ist ein Mythos – zumindest, wenn keine allergische Reaktion auf das Haarfärbemittel vorliegt. Häufiges Colorieren, vor allem mit Mitteln, die Wasserstoffperoxid enthalten, kann jedoch die Haarstruktur schädigen. Die Haare trocknen auf lange Sicht leichter aus, Spliss wird begünstigt und es kann Haarbruch entstehen. 

Eine sanftere Alternative können Farbshampoos bieten. Die Plantur39 Color-Serie frischt die Haarfarbe von braunem oder blondem Haar bei jedem Waschen aufs Neue auf. So bringen sie wieder Farbe und Brillanz in ausgeblichenes, glanzloses Haar und kaschieren sogar den grauen Ansatz – ganz ohne Haare färben und natürlich mit dem bewährten Phyto-Coffein-Complex! 

Sonnenschutz: Vorbeugen im nächsten Sommer

Portrait einer Frau mit Locken und Sommerhut zum Schutz vor UV-Strahlung und vorzeitigem Haarausfall

Auch kann es sinnvoll sein, in der nächsten Sommersaison auf ausreichend Sonnenschutz für die Kopfhaut zu achten. Vor allem im Urlaub, oder wenn du dich viel draußen aufhältst, zum Beispiel im Garten, schützt das Tragen einer Kopfbedeckung nicht nur die Kopfhaut vor direkter Sonneneinstrahlung, sondern schirmt auch deine Haarpracht bis zu einem gewissen Grad vor UV-Strahlung ab. So beugst du gleichzeitig dem Ausbleichen der Haare vor.

Dauer: Wie lange dauert Haarausfall im Herbst?

Portrait einer Frau im Wald mit Farnblättern vor dem Gesicht als Sinnbild für die nachwachsenden Haare im Herbst

Wie lange die Phase dauert, in der sich vermehrt Haare in Waschbecken und Bürste finden, ist von Mensch zu Mensch verschieden. In der Regel sollte dieser Zustand jedoch nur einige Wochen bis wenige Monate andauern. Streng genommen handelt es sich bei Haarausfall im Herbst auch nicht um einen echten Haarausfall (Alopezie), da das Kopfhaar, nachdem es ausgefallen ist, direkt wieder nachwächst. Man könnte ihn daher auch als Haarwechsel bezeichnen. Experten sprechen in diesem Fall von telogenem Effluvium: dem vorzeitigen Ende einer Wachstumsphase. 

Wenn der Haarverlust andauert – sprich, wenn auch im Winter oder über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 60 bis 100 Haare ausfallen – kann es ratsam sein, einen Arzt aufzusuchen. Denn dann können auch ernstere Ursachen dafür in Frage kommen. Dazu gehören Stress, ein Nährstoffmangel oder hormonelle Veränderungen, wodurch beispielsweise Haarausfall in den Wechseljahren bedingt sein kann. 

Frühwarnsystem für Haarausfall? 

Darüber hinaus kann der vorübergehende Haarverlust im Herbst in einigen Fällen eine Art Frühwarnsystem für hormonell oder altersbedingten Haarausfall sein. Ein Schweizer Forschungsteam hat den saisonalen Haarverlust an über 800 Frauen untersucht. An der Studie1 nahmen sowohl Frauen ohne Haarausfall, sowie Frauen mit einem genetisch-, alters- oder hormonell bedingten Haarausfall teil. Die Forscher kamen unter anderem zu zwei sehr interessanten Ergebnissen: 

  1. Sie konnten belegen, dass der saisonale Haarausfall bei allen Frauen unabhängig von Alter oder Vorbelastung auftritt.  
  2. Darüber hinaus fiel ihnen auf, dass Frauen, die bereits von einer Form des Haarausfalls betroffen waren, den Haarwechsel im Herbst im Vergleich zu Gesamtgruppe viele stärker selbst wahrnahmen. 
     

Ihre These dazu lautet, dass durch den zusätzlichen – wenn auch nicht dauerhaften – Haarverlust im Herbst der Haarausfall so sichtbar wird, dass er auch klinisch auffällig wird.  
 

Plantur Tipp:
Wenn du bei dir Haarausfall im Herbst wahrnimmst, muss das kein Grund zur Panik sein. Wenn du die Vermutung hast, dass mehr dahinterstecken könnte, solltest du deinen Scheitel im Auge behalten. Mache dafür einmal im Monat ein Selfie von deinem Oberkopf. Verbreitert sich der Scheitel oder dünnen die Haare weiter aus, solltest du einen Arzt aufsuchen, um die genaue Ursache bestimmen zu lassen.

Ursachen: Was beeinflusst den Haarzyklus?

Warum wir vor allem im Herbst und Spätsommer vermehrt Haare verlieren, ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Die Wissenschaft geht aber davon aus, dass die verstärkte UV-Strahlung der Sommersaison den Wachstumszyklus der Haare beeinflusst. 

Stilisierte Grafik, die den Zyklus eines Haars darstellt mit Wachstumsphase, Übergangsphase und Ruhephase

Unser Haarwachstum folgt einem bestimmten Zyklus. Er besteht aus einer Wachstums-, Übergangs- und Ruhephase: 

  1. Anagenphase: Dies ist die aktive Wachstumsphase eines Haars. Jedes einzelne Kopfhaar folgt einem inneren Rhythmus, der die Länge der Wachstumsphase bestimmt. Diese Zeitspanne kann 2 bis 6 Jahre lang sein. In dieser Zeit bildet der Haarfollikel immer neue Zellen, die aushärten und wodurch das Haar wächst. Im Durchschnitt befinden sich 90 % aller Haare in dieser Phase. 
  2. Katagenphase: In einer Übergangsphase kommt die Zellteilung zu erliegen. Die Haarwurzel wird abgetrennt, nicht länger mit Nährstoffen versorgt und wird kleiner. Diese Phase dauert nur wenige Tage bis zwei Wochen. 
  3. Telogenphase: In der Ruhe- oder Ausfallphase ist das Haar nun nicht mehr fest in der Kopfhaut verankert. Trotzdem fällt es nicht sofort aus, sondern es kann bis zu 100 Tage (also etwa 3 Monate) dauern, bis es sich schlussendlich von der Kopfhaut löst – beispielweise durch leichten Zug beim Haare kämmen, oder weil es durch ein neu nachwachsendes Haar aus dem Haarkanal geschoben wird. Dann beginnt eine neue Wachstumsphase. 

Äußere Einflüsse auf den Haarzyklus

Insgesamt kann jeder Haarfollikel diesen Lebenszyklus 10- bis 30-mal durchlaufen, bis keine neuen Haare mehr nachwachsen. Ideal ist also, wenn jeder Haarzyklus möglichst lange andauert, damit wir uns bis ins hohe Alter an einem vollen Schopf erfreuen können. Neben den inneren Faktoren, die die Zykluslänge bestimmen, gibt es auch äußere Faktoren, die dazu beitragen können, dass die Wachstumsphase vorzeitig beendet wird. Dazu gehören beispielsweise:

  • Infektionskrankheiten können den Körper so sehr schwächen, dass auch das Haarwachstum beeinträchtigt wird. Vor allem Erkrankungen mit starkem Fieber, wie Malaria, können diesen Effekt auslösen. Aktuell wird auch Haarausfall nach Corona als sogenanntes Long-COVID-Syndrom beobachtet und ist Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. 
  • Dauerhafter Stress in Form von psychischer Belastung oder emotionalem Stress kann Einfluss auf diverse körperliche Prozesse haben und auch die Telogenphase des Haars vorzeitig einleiten. 
  • Strenge Diäten, die den Körper über einen längeren Zeitraum nicht mit ausreichend Energie versorgen, können dazu führen, dass auch die Nährstoffversorgung der Haarwurzel leidet und sie frühzeitig abgestoßen wird. 
  • Hormonelle Veränderungen, beispielweise durch eine Schwangerschaft, die Wechseljahre oder Erkrankungen, wie Schilddrüsenunter- oder -überfunktion, haben nicht nur Einfluss auf den Hormonhaushalt, sondern auch auf das Haarwachstum. 
  • UV-Strahlung macht den Haaren bis zu einem gewissen Grad nichts aus. Bei starker Sonneneinstrahlung und in Kombination mit hohen Temperaturen, beispielsweise im Sommer oder Urlaub wechseln jedoch überdurchschnittlich viele Haare in die Ruhephase. 

Mehr Sonne = weniger Haar?

Portrait einer Frau, die am Strand in der Sonne liegt, ohne sich Gedanken über Haarausfall im Herbst zu machen

Die Wissenschaft geht davon aus, dass die UV-Strahlung der Sonne einen entscheidenden Faktor bei der Entstehung von saisonalem Haarausfall darstellt. Im Sommer freuen wir uns eigentlich über die zusätzlichen Sonnenstunden. Doch genau die können puren Stress für Kopfhaut und Haar bedeuten.  

UV-Licht ist dafür bekannt, dass es die Bildung von freien Radikalen fördert. Das sind sehr reaktionsfreudige Sauerstoffmoleküle, in der Fachsprache häufig als ROS abgekürzt. Dass es freie Radikale im Körper gibt, ist zunächst einmal völlig normal. Bei zu vielen freien Radikalen entsteht jedoch oxidativer Stress, der die Zellteilung und Zellerneuerung stören kann.  

Im Fall von unseren Haaren hat die UV-Strahlung sogar gleich zwei Effekte2,3: 

  • Haarfarbe: Langwellige UVA-Strahlen können in das Haar selbst eindringen und dort auf die Haarfarbe einwirken. Deshalb wirkt unser Schopf nach der Sommersaison häufig heller oder ausgeblichen. 
  • Haarwachstum: UVA- und UVB-Strahlung dringt in die oberen aber zum Teil auch tieferen Hautschichten ein und fördert die Bildung von freien Radikalen, die im Übermaß die Produktion der Haarzellen beeinträchtigen können.  

Wenn dem Körper nicht genügend Radikalfänger, zum Beispiel in Form von Antioxidantien, zur Verfügung stehen, um den oxidativen Stress auszugleichen, werden unwichtigere Körperfunktionen, zu denen auch unser Haarwachstum gehört, eingeschränkt. Im Grunde handelt es sich dabei also, um einen Schutzmechanismus unseres Körpers.  

Eine Studie aus dem Jahr 2019 konnte zudem belegen, dass Coffein den UV-Schäden an denHaarfollikeln entgegenwirken kann3. Mit einem achtsamen Umgang, wertvollen Nährstoffen und einer hochwertigen Haarpflege können wir den Haaren nicht nur helfen, gesund und mit neuer Kraft im Herbst nachzuwachsen, sondern sie auch das ganze Jahr über mit genügend Energie für einen langen Wachstumszyklus unterstützen!  

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